Geschichten aus dem Alltag einer Hüttenwirtin
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Tipps für Hüttenwirtsleute

 

Kosten  

Die Hütte liegt idyllisch und hat eine großartige Sonnenterrasse mit wunderbarem Panorama. So romantisch es auch klingen mag, wer eine Hütte mit viel Leidenschaft führen will, sollte einen Überblick über die Kosten haben. 

Es gibt einige Kosten, die fix sind. Das heißt, die Kosten gibt es immer, egal ob du geöffnet hast oder nicht. Zu den Fixkosten gehören:

 Pacht (Fixpacht oder Hüttenpacht, mehr darüber siehe  Investitionen

Kommunikation (Telefon, Internet)

Versicherungen

Möbilität (z.B. Betriebsauto)

Müll

Gemeindeabgaben

Werbung

Bürozubehör

Wartung (zB Wasser, UV Anlage, Seilbahn, Ölheizung)

 


Und dann gibt es noch die variablen Kosten, die ändern sich je nach Benutzung und Betriebszeiten der Hütte (und natürlich ob deine Hütte darüber verfügt):


Personal

Wareneinkauf

Steuer

Investitionen 

Strom 

Buchhalter

Reparaturen

Gas / Ölheizung

Wasser

Zeitungen, Magazines

Miete Parkplatz, Garage oder sonstige Grundstückfläche

Kontrollen / Behördliche Vorlagen zum Thema Wasser, Kamin, Hygiene, Brandschutz usw.

Bitte beachte, dass die Kosten für Strom über 12 Monate verteilt werden. Anteilig nach Gebrauch bezahlst du jeden Monat das gleiche. Einmal pro Jahr wird die Jahresgebühr neu berechnet und musst du entweder nachzahlen oder du bekommst ein Guthaben.